Weiterbildungsstipendium

Fachkräfte, die bei Programmaufnahme jünger als 25 Jahre alt sind und sich durch besondere Leistungen in Ausbildung und Beruf ausgezeichnet haben (bspw. ein sehr guter Ausbildungsabschluss), können sich anspruchsvolle Weiterbildungen (Maßnahmen zum Erwerb fachbezogener Qualifikationen, Vorbereitungskurse auf Prüfungen der betrieblichen Aufstiegsfortbildung, Seminare zum Erwerb fachübergreifender und sozialer Kompetenzen sowie berufsbegleitende und -bezogene Studiengänge) teilfinanzieren lassen. Eine Verschiebung der Altersgrenze um bis zu drei Jahre ist unter bestimmten Bedingungen zum Beispiel durch Mutterschutz möglich.

Die Adressaten können sich in ihrem Förderzeitraum über bis zu drei Jahre Ausgaben für beliebig viele förderfähigen Weiterbildungen (Lehrgang, Fahrten, Unterkunft und Arbeitsmittel) erstatten lassen. Jährlich werden maximal 2.000 Euro von der öffentlichen Hand übernommen, einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent der Kosten müssen die Stipendiaten übernehmen. Die Förderung wird vor Beginn einer Maßnahme beantragt.

Ansprechpartner bei weitergehendem Interesse sind die Stellen, in denen die Ausbildungsverhältnisse eingetragen sind, also Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern. Bei Angehörigen der Gesundheitsfachberufe gehen die Bewerbungen an die Stiftung für Begabtenförderung berufliche Bildung: www.sbb-stipendien.de.

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