Regionale Forschungslandschaft:
100.000 Studenten im direkten Umfeld

Die Technische Universität Clausthal ist nicht die einzige Forschungseinrichtung im Landkreis Goslar.

Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) behandelt Fragen zur gesamten Energiegewinnungs- und Energieverwertungskette von der Rohstoffquelle bis zur Entsorgung. Unter einem Dach arbeiten hier Forscherinnen und Forscher aus den Disziplinen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Rechtswissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zusammen. Auf diese Weise wird eine fächerübergreifende Energieforschung ermöglicht.

Dem EFZN räumlich angegliedert ist die Abteilung für Faseroptische Sensorsysteme des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts.

Das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) steht für innovative, umweltorientierte System- und Prozesstechnik unter den Oberbegriffen der Umwelt- und Energietechnik. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Technik und Handlungsraster bis zur Praxisreife zu bringen oder sie an industrielle Produktionsabläufe anzupassen.

Darüber hinaus sind die Wege zu weiteren Hochschulen sehr kurz. So befinden sich die TU Braunschweig und die Leibniz Universität Hannover, die, wie die TU Clausthal, eine Vielzahl natur- und ingenieurswissenschaftlicher Studiengänge anbieten, in nächster Nähe .

Abgerundet wird das Bild durch die Georg-August-Universität Göttingen, die Hochschule Harz, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft, die Universität Hildesheim, die Fachhochschule Hannover, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Tierärztliche Hochschule Hannover, die Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, die Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim.

Sämtliche Hochschulen sind vom Landkreis Goslar aus innerhalb von 60 Minuten zu erreichen und bieten mit insgesamt ca. 100.000 Studierenden ein hohes Fachkräftepotential für die gesamte Region.

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